Falten der Nacht

zeitgenössischer tanz
juni
17. & 18. & 19.
23. & 24. & 25.
20:30h
grosser Saal

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18/10 euro

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Falten der Nacht (2000)
cie. toula limnaios

Tag und Nacht als Symbol für Traum und Wirklichkeit, Alltag und Sehnsucht, Werden und Vergehen, spiegeln die Vielschichtigkeit der menschlichen Existenz, markieren die beiden Pole, zwischen denen der Mensch seine Taten verrichtet. Die Bühne wird zur lebendig gewordenen Leinwand, aus der vier Tänzer/innen hervortreten und auf phantastische Weise ein Kaleidoskop von Episoden entwerfen, die gewöhnlich oder absurd, wie das Leben selbst sind. – das romantischste und eines der frühen Werke der Compagnie.

»›Falten der Nacht‹ ist eine Symphonie voller Poesie, in der der Tanz in Harmonie mit Musik und Licht Wunder vollbringt. Die cie. toula limnaios vermag es für einen Abend lang, die Bühne in einen schimärenhaften Moment, in einen unvergesslichen Traum zu verwandeln.«
(urbuz.com, Paris, London, Berlin, Andrea Philippi 2000)

»In bleiernem Licht blicken vier Gestalten, als habe Caspar David Friedrich sie in ein Naturstillleben hinein komponiert. …«
(Berliner Morgenpost, Volkmar Draeger, 2000)

»Blaue Stunde im Theater … und wäre es nicht Toula Limnaios, die uns zur späten Stunde ihre neueste Choreographie vorstellt, könnte man meinen, Balanchines hätte seine veränderten Verhältnissen angepasst. Voller Fantasie und Poesie legt sie Schicht um Schicht eine Existenz frei, die in den Lichten Räumen von Klaus Dust eine erstaunliche Schönheit gewinnt.«
(Die Welt, Hartmut Regitz, 2000)

konzept/ choreographie
Toula Limnaios
musik
Ralf R. Ollertz
film
cyan
tanz
Daniel Afonso, Katja Scholz, Karolina Wyrwal, Inhee Yu
lichtdesign
Klaus Dust
kostüme
Toula Limnaios
assistenz
Ute Pliestermann
public relations
Silke Wiethe

2000
Tanz/Kreation

Nicolaj Jespersen, Toula Limnaios, Monica Muñoz Marin, Evelin Stadler

Eine Produktion der cie. toula limnaios in Koproduktion mit dem Theater am Halleschen Ufer und freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin sowie dem Elektroakustischen Studio der Akademie der Künste.