wound

zeitgenössischer tanz
mai
26. & 27. & 28. & 29.

juni
02. & 03. & 04. & 05.
20:30h
grosser Saal

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18/10 euro

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video

 

wound
cie. toula limnaios

»wound« – oder die Wunde des Schmetterlings… (2009)
Wunden sprechen aus dem Wachen und Träumen. Das Stück folgt einer fantastischen Ausfaltung zwischen Traum und Trauma. Zonen des Formlosen, Bruchstückhaften, wo sich Verdrängtes und aus dem Bewusstsein Verschwundenes sammelt und wälzt. Das Vertraute entgleitet und ein eben noch sicheres Gefüge wankt und bricht; so nimmt die Wirklichkeit selbst traumhafte und schmerzliche Züge an. Alles Ungereimte wird wahrscheinlich. Wie Nachtwandler auf der Bühne, sind die Interpreten von Videoprojektionen (cyan) begleitet, die den Tanz zusammen in einen Zustand der Verletzlichkeit führen. ist den Brüchen der menschlichen Verwundbarkeit und seinen Schmerzen auf der Spur.

»Eine seltene wunderbare Dis-Utopie: ›wound‹ erinnert an Strindbergs ›Ein Traumspiel‹. Eine einzigartige und intensive Arbeit.« (Magasinet Terpsichore – Dänemark -, Maria Hammer, 2010)

konzept/ choreographie
Toula Limnaios
musik
Ralf R. Ollertz
video
cyan
tanz
Daniel Afonso, Leonardo D’Aquino, Katja Scholz, Hironori Sugata, Karolina Wyrwal, Inhee Yu
lichtdesign
Jan Langebartels
kostüme
Antonia Limnaios, Toula Limnaios
choreographische assistenz
Ute Pliestermann
public relations
Silke Wiethe

2009
Tanz/Kreation

Mercedes Appugliese, Fleur Conlon, Kayoko Minami, Clebio Oliveira, Ute Pliestermann, Hironori Sugata

Eine Produktion der cie. toula limnaios in Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Main, dem Musikteater Baltoppen und der HALLE TANZBÜHNE BERLIN. Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin und des NATIONALEN PERFORMANCE NETZ aus Mitteln des Bundes.
Gastspiele:
Kopenhagen, Frankfurt/M., Nürnberg, Stuttgart, Krefeld, Bremen