la salle

zeitgenössischer tanz
juni
10. – 13. & 17. – 20. juni
20:30h
grosser Saal

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18/14,50/14/10 euro

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»la salle«

cie. toula limnaios

»ein wundervoller abend: leicht, lakonisch, abgründig, absurd. ganz frei vom existenzialismus ihrer bisherigen produktionen. ich jedenfalls bin beglückt und beschwingt aus der premiere rausgegangen.« (rbb-kulturradio, frank schmid)

für »la salle« wird die bühne in ein »ballhaus« verwandelt. der an sich schon morbide charme der denkmalgeschützten halle fängt erinnerungen, sehnsüchte und träume ein. inmitten der besucher treffen sich in einem zirkel vier paare. die zuschauer, ganz dicht am und im geschehen, werden zu komplizen der tänzer. sie begegnen diesen menschen in einem raum der träume, in dem der tanz zum drang wird, zum drang zu leben. mit einer vielschichtigen bildkraft und gefühlsstärke, voller schmerz, melancholie, begierde und sinnlicher nuancen, versuchen sie, aus dem unaufhörlichen streben die glücklichen momente zu extrahieren.

»toula limnaios kreiert momente des glücks, vielfach gespiegelt, überlagert und doch groß gegen alle destruktiven kräfte behauptet. jede geste, jeder schritt atmet zwischen tastender unsicherheit und grenzenloser hingabe die sehnsucht nach leben.« (neues deutschland, k. schmidt-feister)

konzept/ choreographie
toula limnaios
musik
ralf r. ollertz
tanz/kreation
daniel afonso, leonardo d’aquino, laura beschi, francesca bedin, alba de miguel, alessio scandale, hironori sugata, karolina wyrwal
lichtdesign
jan langebartels
choreographische assistenz
ute pliestermann
raum/kostüme
antonia limnaios, toula limnaios
technische leitung/ licht
felix grimm
licht-und bühnentechnik
domenik engemann, jan römer
public relations
silke wiethe
tourneen-kooperationen
sanya tsekov

eine produktion der cie. toula limnaios mit freundlicher unterstützung der senatsverwaltung für kultur und europa des landes berlin. 2015; 2020